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Aufgabe
Wir wollen Menschen befähigen
schwerkranke und sterbende Kinder und deren Angehörige zu begleiten; wir
wollen "Paten" - Helferinnen und Helfer - für die Kinder und
die Eltern suchen und ausbilden; wir wollen Menschen zusammenführen, die
mit diesem Thema konfrontiert sind und sich in diesem Bereich engagieren
wollen; wir wollen das Thema Tod von Kindern in die Öffentlichkeit
bringen, darüber reden und anderen helfen die Sprachlosigkeit zu überwinden.
Vorbereitung,
Einsatz und Begleitung von Paten
Das häusliche Kinderhospiz vermittelt ehrenamtliche Helferinnen, die für
eine Familie so lange wie notwendig eine Patenschaft übernehmen. Dies
kann beinhalten:
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Kontakt
halten durch regelmäßige Besuche.
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Entlastung
der Familie durch Beaufsichtigen der betroffenen Kinder, bzw. der
Geschwister.
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Bei Bedarf
Vermittlung von Fachdiensten.
Runder
Tisch
Ein weiteres Standbein soll ein "Runder Tisch" sein, an dem
unterschiedliche Berufsgruppen, die mit betroffenen Familien arbeiten
zusammengeführt werden, um ein Netz professioneller Dienste aufzubauen.
Öffentlichkeitsarbeit
In Veranstaltungen und durch die Weitergabe von Veröffentlichungen soll
das Verständnis für die Situation von betroffenen Familien in der Öffentlichkeit
vergrößert werden.
Unterstützung
von Gruppen "Verwaiste Eltern"
Eltern, die ein Kind verloren haben, werden vom Häuslichen
Kinderhospizdienst unterstützt und an Gruppen "Verwaiste Eltern"
weitergeleitet. Bei Bedarf werden neue Gruppen unterstützt und gefördert.
Hilfe
beim Aufbau weiterer Kinderhospizdienste
Wir beraten Interessierte, die einen ähnlichen Dienst aufbauen wollen
gerne. Sie können von uns ein Handbuch ambulante Kinderhospizarbeit (€
10,-) mit grundsätzlichen Informationen und Tipps bekommen.
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